

Fotos von Yahya Sinwar, nach dem Tod von Ismael Hanyeh der neue Chef der radikalislamischen Terrorgruppe Hamas, sind rar. Nicht nur jetzt, wo der 61-Jährige einer der meistgesuchten Menschen der Welt ist. Auffallend: Wenn Sinwar öffentlich auftrat, dann tat er das oft mit Kindern an seiner Seite. Als Schutzschild. Selten seine eigenen, meist waren es Söhne von Mitstreitern.


Was ist also von einem „Mann“ zu halten, der sich aus Angst vor einem Attentat hinter Kindern versteckt? Der als Mastermind hinter dem Massaker vom 7. Oktober 2023 an über 1200 Israelis gilt? Dessen Terrorgruppe Zivilisten, Krankenhäuser und Schulen als Schutzschilder nimmt? Der sich mit seiner Familie samt einiger Geiseln als „Pfand“ in den Tunneln im Gaza-Streifen versteckt hält?
Die Hamas hat es geschafft, Teile der Weltöffentlichkeit davon zu überzeugen, dass ihre Gräuel und Massaker Elemente eines „Freiheitskampfes“ sind. Ihre verblendeten, antisemitischen Anhänger, auch hier in Österreich, geben das unreflektiert wider. Sie sind als Beleg dafür zu sehen, warum die Schulfächer „Geschichte und Politische Bildung“ hierzulande so wichtig sind.
In der Charta der Hamas steht nicht als oberstes Gebot, Palästina und die Palästinenser in die Freiheit zu führen. Sondern so viele Juden wie möglich umzubringen. Bei diesen „Freiheitskämpfern“ handelt es sich schlicht um eine Mörderbande. Und wer sich hinter Kindern versteckt, ist nichts anderes als ein Feigling.
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