„Doppelmoral“

China legt im Doping-Disput mit den USA nach!

Olympia
08.08.2024 14:03
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Chinas Anti-Doping Agentur fordert im Disput mit den USA, dass die amerikanischen Leichtathleten intensiver getestet werden müssen!

Anlass dafür ist nicht zuletzt die Olympia-Teilnahme von US-Sprinter Erriyon Knighton trotz eines positiven Befundes im heurigen Jahr. Die Chinesen werfen der US-Anti-Doping-Agentur in diesem Zusammenhang „Doppelmoral“ vor. Die Amerikaner hätten sich mehrfach kritisch über nicht sanktionierte Positivtests von 23 chinesischen Schwimmern geäußert.

Mit Doping-Substanzen kontaminierte Lebensmittel?
Sowohl bei 200-m-Finalist Knighton als auch bei Chinas Schwimmern waren mit Doping-Substanzen kontaminierte Lebensmittel erfolgreich als Argument für das Ausbleiben von Sanktionen ausschlaggebend. Beide Seiten werfen sich Vertuschung vor.

Die CHINADA führt nun eine aktuelle Statistik der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) ins Treffen. Demnach seien 31 Prozent der US-Athleten in den zwölf Monaten vor den Sommerspielen von der Internationalen Test-Agentur (ITA) nur unzureichend kontrolliert worden.

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