Europa droht Gefahr
Sahelzone: Neue Brutstätte des Dschihad-Terrors
Die Situation in der Sahelzone spitzt sich zu. Islamistische Terrorgruppen bedrohen die Bevölkerung und destabilisieren eine Region, die von Hunger und Putschen erschüttert ist. Der Westen zieht sich zurück, Russland und China füllen die Lücke. Was bedeutet das für Europa? Krone+ weiß mehr.
Im Windschatten schlagzeilenträchtiger Krisen ist die Sahelzone zu einem Brennpunkt des islamistischen Terrorismus verkommen. In dem kargen Landgürtel, der sich von Mauretanien 7000 Kilometer bis zum Roten Meer erstreckt, treiben einige der tödlichsten Terroristengruppen der Welt ihr Unwesen. Dschihadistische Organisationen wie JNIM, Boko Haram, der Islamische Staat und diverse Splittergruppen von Al Kaida haben das durch mehrere Militärputsche entstandene Machtvakuum in der Region genutzt und einen brutalen Kampf gegen Regierungen und Zivilbevölkerung entfesselt.
















Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.