Nach dem Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wird nun auch die Sicherheitslage in Österreich neu bewertet. Anlässlich des Superwahljahrs wird zusätzlich aufgerüstet. Wie die Behörden mit den Parteien planen, wer für die Sicherheit auf Wahlkampfevents verantwortlich ist und wer aktuell bereits Personenschutz bekommt.
Um Haaresbreite überlebte Ex-US-Präsident Donald Trump das Attentat auf ihn. Es war nicht der erste Anschlag auf einen Politiker im heurigen Jahr: Am 15. Mai wurde bekanntlich der slowakische Ministerpräsident Robert Fico angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Anschläge, aufgrund derer im Superwahljahr auch bei den heimischen Sicherheitsbehörden die Alarmglocken schrillen. Im Innenministerium hat man beide Vorfälle „genauestens beobachtet“. Ermittlungsergebnisse wurden studiert, Erkenntnisse in Sicherheitskonzepte aufgenommen, heißt es. Anfang der Woche wurde dann neuerlich nachgeschärft.
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