„Was du nicht willst, was man dir tu’, das füg auch keinem andern zu“, lautet die Goldene Regel, die bei Seitensprüngen jedoch oftmals missachtet wird. Wer fremdgeht, wird mit Vergeltungssex bestraft. Was hilft, damit es erst gar nicht so weit kommt, und was hingegen nicht – Krone+ verrät es.
Beim Thema Seitensprung sind sich die Geschlechter endlich einmal einig: Jede(r) Vierte war laut einer repräsentativen Studie des Dating-Portals Parship unter 1000 Österreicherinnen und Österreichern schon selbst einmal untreu, gleich viele Männer wie Frauen.
Die Gründe dafür sind indes vielfältig und je nach Geschlecht verschieden: Während Frauen angeben, unglücklich mit ihrer Partnerschaft gewesen zu sein oder sich begehrt fühlen zu wollen, war für Männer der Reiz des Neuen verlockend und sexuelle Unzufriedenheit ausschlaggebend.
Untreue häufigster Scheidungsgrund
Zwar sind Männer tendenziell eher dazu bereit, ein Gspusi zu verzeihen – vor allem, wenn dieses eine einmalige Sache war –, letztlich bedeutet ein Fremdgehen für die meisten Beziehungen jedoch das Aus, wie auch der jüngste Scheidungsreport belegt.
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