Mit einem Notruf und einer Hubschrauber-Bergung endete die Projektarbeit einer deutschen Schülergruppe im Tiroler Zillertal. Zwar befinden sich alle Beteiligten wieder in Sicherheit. Doch die Bergretter müssen erneut aufsteigen. Warum und wie teuer das wird, weiß die „Krone“.
Zwei Lehrer und fünf erwachsene Begleiter starteten am Dienstag mit elf Gymnasiasten im Alter von 16 bis 17 Jahren von Furth in Bayern eine Alpenüberquerung mit Rädern, wie die „Krone“ berichtete. Zielort war Jesolo in Italien. „Am Donnerstag gegen 9 Uhr wollten sie von Zell am Ziller aus über den Zillergrund und das Heilige Geistjöchl ihr Tagesziel in Prettau in Südtirol erreichen“, berichtete Polizei.
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