Am kommenden Dienstag startet er in einen neuen Abschnitt – in ein großes Abenteuer: Alex Hauser lässt Meister RB Salzburg und Österreichs Bundesliga hinter sich, wird bei Al-Ahli in der millionenschweren Saudi-Pro-League als Co-Trainer arbeiten! „Ich freu mich riesig auf diese neue Herausforderung.“
„Abgezeichnet hat es sich schon!“ Alexander Hauser sagt nach fünf Jahren Salzburg dem Dosen-Imperium ade. „Weil Matthias (Anm.: Jaissle) und ich auch immer in Kontakt blieben.“ Zweieinhalb Jahre gemeinsam auf der Trainerbank in Salzburg (bei Zweitligist Liefering und folgend bei Abonnement-Meister Red Bull) – das verbindet.
Außerdem wollte der 40-jährige St. Johanner nicht wieder zurück in den Akademie-Betrieb, „weil ich mich auch im Profi-Bereich etabliert habe“. Was unter Neo-Coach Lijnders bei Red Bull nicht mehr möglich gewesen wäre . . .
Anreize für den Dritten der Saudi-Pro-League gibt es genügend: „Champions-League in Asien, sehr guter Verdienst, ist Hauser ehrlich. „Aber auf das Arbeiten mit großen Stars freu ich mich am meisten.“ Wie Firmino (Bra), Mahrez (Fra) oder Kessie (Ita). „In Salzburg waren außer Andi (Ulmer) ja nur Junge.“
Die Familie wird in Tirol bleiben, „aber einmal im Monat uns zu sehen, ist unser Ziel“. Zumal Hauser in Österreich auch noch die UEFA-Pro-Lizenz machen muss. Die Direktverbindung München-Jeddah macht´s möglich.
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