Nachwuchstrainer Markus Berger wechselt im Juli von der Akademie Vorarlberg in jene von Red Bull. Der Salzburger schwärmt im Gespräch mit der „Krone“ in den höchsten Tönen von seinem neuen Arbeitgeber.
Sie haben nach drei Jahren die Akademie Vorarlberg verlassen und betreuen ab Juli in der Red Bull Akademie die U15 als Co-Trainer und die U12 als Chefcoach. Was hat dafür gesprochen?
Für mich ist es der professionellste Klub in Europa und es war von vornherein klar, wenn ich dort anfangen kann, mach ich das. Ich habe in den vergangenen Monaten auch einen Einblick bekommen, wie gut dort gearbeitet wird.
Was erwarten Sie sich?
Ich will mich entwickeln und auch den Jugendlichen weiterhelfen. Es ist außerdem ein großer Mehrwert, mit den Trainern dort im Austausch zu sein. Das ist eine interessante Aufgabe und du bist mit ganz vielen Spielern in Kontakt. Das hat mich angesprochen.
Wie schön ist es, wieder in Salzburg zu sein?
In den letzten drei Jahren habe ich viel investiert an Kilometern im Auto und es war eine lange Zeit, wo ich nicht daheim war. So ist es für mich die perfekte Lösung.
Was bleibt von der Zeit im Ländle in Erinnerung?
Die Arbeit mit den Spielern machte Spaß. Es taugt mir total, am Platz zu stehen. Da waren so viele gute Jungs dabei, wie etwa Filip Milojevic (Anm. wechselt im Sommer von Leverkusen zu Altach) und Christopher Olivier (Anm. steht in Stuttgart unter Vertrag).
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