Prüfung liegt vor

Die achte Hundewiese rückt einen Schritt näher

Tirol
12.06.2024 11:00

Hundewiesen sind aus ALis Sicht nicht nur für die „besten Freunde des Menschen“, sondern auch für die Menschen selbst, da sie Sozial- und Begegnungsräume sind. Sieben Hundewiesen gibt es in Innsbruck, doch nicht in jedem Stadtteil. Das soll sich, wenn es nach der Fraktion ALI geht, ändern.

Auf rund 4500 Innsbrucker Hunde kommen in der Landeshauptstadt sieben Hundewiesen. Für manche zu wenig – vor allem, weil es nicht in jedem Stadtteil eine Hundewiese gibt, wie etwa in Pradl. Für Hundewiesen gelten gewisse Auflagen, sie müssen etwa einen Mindestabstand zu Nachbarn einhalten und brauchen eine bestimmte Mindest-Größe.

Zwei mögliche Wiesen
Die Fraktion ALi, damals noch mit nur einem Gemeinderat – nach der Wahl sind es nun zwei Personen – hat, wie berichtet, zwei mögliche Plätze in Pradl für eine Hundewiese geortet und diese mittels Antrag prüfen lassen. Konkret schlug ALi eine Fläche westlich des Olympiaworld-Parkplatzes und eine weitere Fläche westlich des Footballzentrums vor.

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Die Prüfung hat ergeben, dass sich besonders die Fläche neben dem Footballzentrum für eine Hundewiese eignen würde.

GR Mesut Onay (ALi)

Und siehe da: Der vom (ehemaligen) Stadtsenat zur Kenntnis genommene Bericht zeigt, dass eine Hundewiese in Pradl grundsätzlich möglich ist. „Die Prüfung hat ergeben, dass sich besonders die Fläche neben dem Footballzentrum für eine Hundewiese eignen würde, da sich keine Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe befinden und auch keine entsprechenden Bauprojekte in Planung sind“, sagt GR Mesut Onay (ALi).

Keine Hundewiese in Pradl
Die betroffenen Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt und werden aktuell einem Landwirt zur Bewirtschaftung überlassen. „In einer Stadt treffen verschiedene Interessensgruppen aufeinander, die unterschiedliche Ansprüche an den Raum stellen. Da der dicht besiedelte Stadtteil Pradl bisher über keine Hundewiese verfügt, sehen wir dieses Interesse als sehr berechtigt an und werden und auch in der laufenden Gemeinderatsperiode für diese wichtige Begegnungszone einsetzen“, erklärt Onay abschließend.

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