Sein Team Sky gab allerdings umgehend Entwarnung, Wiggins werde sich voraussichtlich schnell und vollständig erholen. Und das, obwohl sich der Olympiasieger im Zeitfahren britischen Medien zufolge auch etliche Schürf- und Schnittwunden zugezogen haben soll.
Zum Crash selbst gab es nur wenige Informationen: Es hieß lediglich, dass der Transporter, der Wiggins angefahren habe, von einer Tankstelle zurück auf die Straße eingebogen sei.
Kaum 24 Stunden nach dem Unfall des Zeitfahr-Olympioniken wurde übrigens auch der Australier Chris Sutton, Coach bei Sky und beim britischen Nationalteam, auf dem Rad von einem Auto angefahren. Der 55-Jährige erlitt bei dem Unfall in der Nähe von Manchester eine Kopfverletzung.
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