Nach schwerem Unfall
Wunder in den USA: „Hirntoter“ Bub (3) erwacht
Am Dienstag verunglückte der kleine Levi (3) beim Spielen. Es gab wenig Hoffnung, dass der Bub aus dem Koma erwacht. Drei Tage später geschah dann ein schieres Wunder.
Am Dienstag gegen 18 Uhr war Levi Wright mit seinem Spielzeugtraktor in einen Fluss bei der Ortschaft Milford im US-Bundesstaat Utah gestürzt. Ein Retter holte ihn aus dem Wasser und leitete mit den alarmierten Ersthelfern sofort lebensrettende Maßnahmen ein. Fast eine Stunde verbrachte das Team damit, Levi wiederzubeleben. Rettungskräfte brachten den Sohn des in den USA bekannten Rodeostars Spencer Wright umgehend in ein Spital in Salt Lake City. Doch nach mehreren Untersuchungen erklärten ihn die Ärzte dort für hirntot – zu lange soll sein Gehirn ohne Sauerstoff gewesen sein.
Eltern wollten schon Maschinen abstellen
„Es gibt nun kein Zurück mehr“, teilte seine Mutter Kallie Wright am Mittwoch auf Social Media mit. „Wir können nicht egoistisch sein und das tagelang hinauszögern, das hat er nicht verdient. In Kürze werden wir die lebenserhaltenden Maßnahmen abbrechen und ihn bis zu seinem letzten Atemzug auf Erden festhalten.“
Aktivität bei Dinosauriergeräuschen
Auf Anraten eines jungen Doktors warteten die Eltern dann aber doch noch. Der Grund: Auf dem Monitor, der Levis Hirnströme registrierte, hatte der Arzt Aktivität erkannt. „Es passierte, als wir ihm die Dinosauriergeräusche aus einem seiner Lieblingsbücher vorspielten“, verrät ein Freund der Familie, „und dann noch einmal, als seine Mama ihn küsste.“ Also entschieden Eltern und Arzt, Levi mehr Zeit zu geben.
Und da geschah das Wunder: Der Dreijährige wachte auf. „Er wurde etwas wild, also mussten wir ihn wieder beruhigen“, sagte die Mutter außer sich vor Freude. Levi zeigt weiterhin Anzeichen von Verbesserung, bleibt aber unter intensiver Überwachung, da die Ärzte seine langfristige Genesung noch nicht abschätzen können.









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