Direktor Werner Sedlak achtet mit seinem Team darauf, dass die Budgetmittel sparsam und zweckmäßig verwendet werden
Direktor Werner Sedlak präsentierte am Mittwoch den jährlichen Tätigkeitsbericht des Stadtrechnungshofes im Wiener Gemeinderat. 2023 wurden 55 Stellen geprüft und mehr als 3500 Seiten an Prüfberichten verfasst. In denen wurden 678 Empfehlungen ausgesprochen.
40 Prozent weibliche Prüferinnen
Erfreulich: 97,9 Prozent dieser Empfehlungen werden beziehungsweise wurden von den geprüften Stellen auch umgesetzt. Insgesamt versehen im Stadtrechnungshof 60 Prüfer ihren Dienst, 40 Prozent davon sind weibliche technische Prüferinnen.
Auch zahlreiche Prüfersuchen politischer Parteien wurden abgearbeitet, diese stellten 17 Prozent aller Erstberichte dar.
Sparsam und zweckmäßig
Sedlak betonte bei seiner Rede im Gemeinderat, wie wichtig die Präsentation in diesem Rahmen sei: „So holen wir Kollegen vor den Vorhang, die stets ein Auge darauf haben, dass Budgetmittel sparsam und zweckmäßig eingesetzt werden.“
Als Meilenstein wird auch die Reform des Stadtrechnungshofes gesehen, die am 1. Jänner in Kraft trat und die Einrichtung als eigenes Organ etabliert und so deren Unabhängigkeit weiter stärkt.
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