Zuletzt in Xiamen schieden sie mit dem Viertelfinale vor Augen im Achtelfinale aus, diesmal in Brasilia gab‘s in der Vorrunde das Out – Österreichs Beachvolleyball-Top-Duo Alex Horst und Julian Hörl ist derzeit nicht von Erfolg verwöhnt. Bitter, denn es geht noch um das Olympia-Fixticket.
Das ist hart! Österreichs Top-Duo Alex Horst/Julian Hörl wollte beim Elite-Turnier in Brasilia einen weiteren Schritt in Richtung Olympia-Quali machen. Stattdessen gingen die drei Vorrundenspiele gegen Ehlers/Wickler (D), Grimalt/Grimalt (Chi) und Brouwer/Meeuwsen (Hol) jeweils 0:2 verloren, musste man als Gruppenletzter vorzeitig die Koffer packen. Die Grimalt-Cousins sind wohl der direkte Gegner, um über die Weltrangliste nach Paris zu kommen – jetzt unterlag man ihnen wie in Xiamen erneut. „Wir konnten das gewünschte Niveau leider nicht abrufen“, so der Wiener Horst. „Die Strapazen der Reisen der letzten Monate waren definitiv zu sehen und zu spüren. Es schmerzt natürlich!“
Auch Partner Julian Hörl seufzte, obwohl‘s im Training mit den topgesetzten Holländern Boermans/DeGroot noch verheißungsvoll ausgesehen hatte: „Es war richtig schwer, die Konzentration zu halten. Wir müssen die Akkus auffüllen und bei den letzten Turnieren in Espinho, Stare Jablonki und Ostrava neu angreifen!“ Um so noch den Sprung zum Olympia-Turnier vor dem Pariser Eiffelturm zu schaffen. Aber eigentlich wollte man schon in Brasiliens Hauptstadt den Vorsprung auf die schärfsten Verfolger im Ranking wieder ausbauen.
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