Zufrieden blickt die Raiffeisen-Landesbank auf ihr Jahresergebnis zurück: Das Konzernergebnis legte auf 345,1 Millionen Euro zu, es gab einen Zinsüberschuss in der Höhe von 176,6 Millionen Euro. „Die Ergebnisse stärken unsere Position, um ein stabiler Anker zu bleiben“, freut sich Generaldirektor Martin Schaller.
Bei Raiffeisen liegen die Jahresergebnisse nun auf dem Tisch: „2023 war geprägt von einer überdurchschnittlichen Inflation, einer schwachen Konjunktur und einem steigenden Zinsniveau“, analysiert Generaldirektor Martin Schaller. Darauf habe man sich gemeinsam mit den Kunden gut eingestellt. Die Bilanzsumme liege mit 17,1 Milliarden Euro weiterhin auf sehr hohem Niveau. Das Konzern-Ergebnis legte auf 345,1 Millionen Euro zu (im Vorjahr 78,4 Millionen Euro), der Zinsüberschuss in der Höhe von 176,6 Millionen Euro trägt dazu bei. Auch die Eigenmittelquote konnte auf 21,6 Prozent erhöht werden – das ist doppelt so hoch als gesetzlich gefordert.
Plus im Kundengeschäft
Grund zur Freude gibt es auch im Kundengeschäft, das durch einen kräftigen Zuwachs bei Krediten oder Wertpapieren nun bei 52,8 Milliarden Euro liegt. „Das Wachstum hat sich zwar aufgrund von Teuerung und einem höheren Zinsniveau verlangsamt. Dennoch konnten wir rund 2,6 Milliarden Euro an frischen Finanzierungen ermöglichen“, berichtet Vorstandsdirektor Rainer Stelzer. Für das zweite Halbjahr 2024 erwarte man wieder „ein Comeback der Investitionen“. „Die Ergebnisse stärken unsere Position, um auch künftig investieren zu können. Etwa in die Digitalisierung, in ein modernes Bankstellennetz und in bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Schaller.
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