Die Freiwillige Feuerwehr Strobl (Salzburg) musste am Dienstag gleich zu zwei Unfällen auf der Wolfgangsee Bundesstraße ausrücken. War es am frühen Nachmittag nur zum Aufräumen, mussten die Feuerwehrleute am späten Nachmittag eine schwerverletzte Person bergen.
Gegen 18 Uhr wollte eine Oberösterreicherin (19) mit ihrem Pkw von einer Tankstelle in Strobl nach links in die Wolfgangsee Bundesstraße (B158), einbiegen. Sie übersah jedoch den Pkw einer 27-jährigen Ungarin, die gerade in Fahrtrichtung Salzburg unterwegs war. In weiterer Folge kam es zu einer Kollision, wodurch beide Fahrzeuge auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurden. Die 19-Jährige wurde dabei eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Strobl befreit werden.
Sie erlitt dabei Verletzungen noch unbestimmten Grades und wurde nach Erstbehandlung durch ein Notarztteam in das Klinikum Bad Ischl eingeliefert. Ihre mitfahrende Schwester und die 27-jährige Ungarin wurden durch die Kollision leicht verletzt. Ein bei den beteiligten Lenkerinnen durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Insassen bereits befreit
Bereits am Nachmittag musste die Feuerwehr von Strobl zu einer weiteren Kollision ausrücken. Jedoch waren beim Eintreffen der Feuerwehrleute die Insassen der beiden Pkw, die ebenfalls auf der Wolfgangsee Straße zusammengestoßen waren, bereits aus ihren Autos befreit. Die Strobler Feuerwehr musste lediglich die Unfallstelle absichern und Aufräumarbeiten durchführen.
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