Wegen heftiger Blitze war die Sicherheit der Fahrer, unter ihnen die Topstars Jan Ullrich und Georg Totschnig, nicht mehr gewährleistet. Der Regen allein wäre kein Abbruchgrund gewesen, die Dauerblitze über der Stadt waren aber ein zu großes Sicherheitsrisiko. "Den Regen sind wir gewöhnt, aber diese Blitze sind dann doch zu gefährlich", meinte der Deutsche Ullrich, der wie seine Kollegen gleich per Rad ins Hotel fuhr.
Der Österreicher Bernhard Eisel hatte sich vorher noch das Mikrofon geschnappt und sich bei den vielen Tausenden Zuschauern, die mit Schirmen dem Gewitter beim 22. T-Mobile Altstadtkriterium trotzten, bedankt. Bisher hat es erst ein Regenrennen in Graz gegeben - und zwar 1989 mit Roland Königshofer als Sieger.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.