Hoeneß wollte seine Kritik aber nicht als Affront gegen den FIFA-Anti-Korruptions-Beauftragten Mark Pieth und dessen deutschen Landsmann Hans-Joachim Eckert als künftigen Vorsitzenden der neuen FIFA-Spruchkammer verstanden wissen. Er glaube aber, die beiden Funktionäre bekämen "nicht die nötigen Informationen zur Aufarbeitung".
Der Bayern-Präsident hatte bereits in der vergangenen Woche nach dem Schmiergeldskandal des Weltfußballverbandes erklärt, ein Neuanfang in der FIFA sei nur ohne Blatter möglich.
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