Josefstadtdirektor Herbert Föttinger erlebte eine emotionale Premiere von „Leben und Sterben in Wien“. Trotz seiner noch zwei Jahre währenden Amtszeit als Prinzipal führte er letztmalig Regie, um Raum für junge Talente zu schaffen. Doch das war nicht alles: Zum ersten Mal standen gleichzeitig zwei „Tatort“-Pathologen auf der Bühne ...
Für Josefstadtdirektor Herbert Föttinger war die Premiere von „Leben und Sterben in Wien“ emotional. Zum letzten Mal führte er Regie, obwohl er noch zwei Jahre lang der Prinzipal ist. Warum? „Weil ich in den Regisseuren, die mich bislang begleiten, in den letzten zwei Jahren meiner Direktionszeit einen Platz und Raum geben möchte“, sagte er zu Premiere 1.
Die zweite war, dass erstmals zwei „Tatort“-Pathologen (Robert Bartl und Günther Franzmeier) gleichzeitig auf der Bühne standen. Und die Dritte? Die ist ganz besonders, denn Föttingers süßer Vierbeiner namens „Bacio“ war auch dabei. Alles in allem, also ein wirklich runder Abend!
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