Gegen die Radikalisierung der Jugend gibt es für Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr „eine Antwort, eine Waffe: Prävention.“ Deshalb richtet der Vizebürgermeister nun eine „Fachstelle Demokratie“ ein, die Jugendarbeiter im Umgang mit den jungen Phänomenen schulen und unterstützen soll. „Es gibt problematische Entwicklungen auch auf Wiens Straßen“, räumte Wiederkehr - „Krone“-Schlagzeilen über Sittenwächter und anderes mehr zitierend - ein. Seine Schlussfolgerung und Vorgabe für die Jugendarbeit: „Wir müssen schneller, wir müssen besser als die Extremisten werden.“ Die „Fachstelle Demokratie“ soll bereits Mitte Februar zu arbeiten beginnen und dort ansetzen, wo Schulen auf verlorenem Posten stehen. Die Details dazu sowie viele weitere spannende Geschichten lesen Sie in Ihrer „Kronenzeitung“ und auf krone.at/wien.
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