Podestplätze? Das haben Kärntens Snowboard-Asse drauf. Für ganz oben reichte es heuer noch nicht. In 16 Tagen gibt’s jetzt acht Chancen. Sabine Schöffmann und Daniela Ulbing standen heuer schon am Stockerl, wollen die deutsche Dominatorin fordern.
Drei Weltcuprennen gab es bisher – und dreimal standen Kärntens Snowboard-Mädels am Stockerl! Auf Daniela Ulbings zweiten Platz in Carezza folgte zweimal Rang drei von Sabine Schöffmann in Cortina und Davos.
Weg zum Sieg führt über eine Deutsche
Der große Coup blieb noch aus – auch, weil Ramona Hofmeister (D) unschlagbar war, alle drei Rennen für sich entschied. Binnen 16 Tagen gibt’s ab Samstag aber genug Chancen auf den ersten Kärntner Saisonsieg: Mit acht Bewerben (davon zwei Teamevents) steht ein echter Mega-Jänner bevor – mit den Heimrennen auf der Simonhöhe (27./28. Jänner) als Höhepunkt.
Los geht’s in Scuol (Sz), wo Schöffmann 2022 erstmals einen Riesentorlauf gewann. Mit drei Siegen war die 31-Jährige auch im Vorjahr eine Garantin für ganz oben. „Klar steigen mit dem Erfolg auch die persönlichen Ziele. Ich mag’s, wenn es viele Rennen gibt und ich in einen Rhythmus komme – ich bin zuversichtlich!“
Ein gewisser Wettkampf-Rhythmus tut meiner Form immer gut. Ich mag es, mit dem Team auf Tour zu sein.
Sabine Schöffmann
Ulbing kam Hofmeister schon nahe
Dani Ulbing kratzte indes schon am Sieg, schied im Carezza-Finale gegen Hofmeister aus: „Sie fährt einen coolen Schwung, ist echt konstant. Das müssen wir auch sein, dann können wir sie schlagen!“
Bei den Herren warten Fabi Obmann und Alex Payer indes noch auf das erste Viertelfinale.
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