Zwei Millionen Euro werden im kommenden Jahr in einige desolate Straßen rund um Wolfsberg gesteckt. Gut die Hälfte kommt vom Land.
„Unsere Straßen müssen gerichtet werden, bei vielen Bergstraßen ist ja bereits Gefahr in Verzug“, sagt Bürgermeister Hannes Primus. Trotz des Minus in Millionenhöhe im Budgetvoranschlag 2024 wird eine Million Euro für Rumpelpisten reserviert. Straßenbaureferent Josef Steinkellner: „Das meiste Geld, rund 560.000 Euro, fließt in wichtige Ausbauten an der Forster Straße, St. Mareiner Straße, Theissenegger Straße und Witra Straße, wo saniert wird und Bauarbeiten teilweise weiterlaufen.“
Rund eine Million Euro investiert das Land in den Ausbau des ländlichen Wegenetzes. Unter anderem muss am Aichberg ein 680 Meter langer Güterweg im Sinne der Verkehrssicherheit verlegt werden. „Das ist eine unübersichtliche, gefährliche Stelle, die zu mehreren Höfen führt. Diese Gefahrenzone wird nun endlich beseitigt“, sagt Agrarlandesrat Martin Gruber. Auch die „Hofzufahrt Brunner vlg. Kohlbauch“ wird 2024 saniert. Wie am Aichberg wird auch da der Weg ausgebaut, asphaltiert und die Fahrbahn für den Schwerverkehr durch Holztransporte fit gemacht.
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