Hoch „Fiona“ bringt der Steiermark in der Vorweihnachtswoche milde Temperaturen und Sonne. Warum Schnee am Heiligen Abend eine Seltenheit ist, und wie sich Asfinag-Mitarbeiter dennoch wappnen.
Weihnachten steht vor der Tür und somit stellt sich die alljährliche Frage: Wird es am heiligen Abendschneien? Die Frage scheint unausweichlich, obwohl gerade in den tieferen Lagen weiße Weihnachten zur absoluten Seltenheit geworden sind. Eine meteorologische Singularität, das Weihnachtstauwetter, spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Sonnige Aussichten zu Beginn der Woche
Aber vorerst zur aktuellen Wetterprognose: Am dritten Adventwochenende zog ein Hoch mit dem Namen „Fiona“ über Österreich. Es sorgt für milde Temperaturen und Sonnenschein in der Steiermark - diese halten sich auch noch zu Wochenbeginn. „Die Temperaturen liegen vor allem auf den Bergen und im Osten deutlich über dem jahreszeitlichen Mittel und erreichen im Grazer Bergland und am Alpenostrand bis zu 15 Grad“, sagt Nikolas Zimmermann, Meteorologe des Wetterdienst Ubimet. Ab Mitte der Woche gehen die Temperaturen jedoch etwas zurück. Das sorgt vor allem in der alpinen Obersteiermark für frostige Nächte und auch möglicherweise Niederschlag.
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