Plötzlich war ein Stier auf der S36 in der Steiermark unterwegs: Das entlaufene Tier sorgte am Dienstagnachmittag für Aufsehen auf der Murtal Schnellstraße bei Kraubath. Eineinhalb Stunden musste die Straße gesperrt werden, letztlich wurde das Tier wegen Gefahr in Verzug erschossen.
Da staunten die Autofahrer nicht schlecht, als ihnen am Dienstagnachmittag auf der S36 bei Kraubath ein 600 Kilogramm schwerer Stier auf der Fahrbahn entgegenkam. Er war in der Nähe von einem Lkw auf einen Anhänger umgeladen worden und dabei offensichtlich entlaufen und auf die Schnellstraße gelangt. Für insgesamt eineinhalb Stunden war die S36 in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Keine Verletzten
Dort sorgte der aggressive Stier - zum Glück - zwar für keine Verletzten, aber es kam zu mehreren Sachschäden. Damit bestand Gefahr in Verzug, und ein Jäger, der wegen der Straßensperren im Stau stand, bot an, das Tier zu erschießen. Nun ermittelt die Polizei, wie genau es zum Entkommen des Tieres kommen konnte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.