Vergangenen Samstag war es endlich so weit! Der Feldkircher Bobsportler Kristian Huber hob via Frankfurt in Richtung China ab, wo auf der Olympia-Bahn von 2022 in Yanging von 17. bis 19. November der Weltcupauftakt erfolgt.
„Zuerst wartete jetzt einmal eine offizielle Trainingswoche, ehe dann ein Zweier- und zwei Viererbob-Entscheidungen auf dem Programm stehen“, erklärt der Heeressportler, im Vierer-Schlitten des inzwischen zurückgetretenen Benni Maier bei Olympia auf den zwölften Rang gekommen war.
Wieder bei Treichl an Bord
Das Ziel diesmal: „Wenn wir es unter die Top-6 schaffen würden, wäre das auf jeden Fall schon ein super Auftakt in die neue Saison“, sagt der 2021 über WM-Silber im Maier-Vierer jubeln durfte und voriges Jahr bei der Push-WM in Lake Placid im Bob von Markus Treichl - mit dem er auch diesen Winter unterwegs ist - Bronze holen konnte.
Knie und Corona bremsten
Die Vorbereitung des 26-jährigen Kraftpakets lief nicht ganz nach Wunsch. „Zuerst hatte ich über längere Zeit mit Knieproblemen zu kämpfen, vor einige Wochen kam noch eine Corona-Infektion dazu. Das war für die Form nicht gut“, so Huber. „Aber mir ist lieber so etwas passiert vor als während der Saison.“
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