Geht doch! Weniger als 24 Stunden nachdem die Pioneers Vorarlberg bei den Vienna Capitals eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung kassierten, feierte die Crew von Headcoach Dylan Stanley bei Fehervar einen 4:2-Auswärtserfolg. Der achte Sieg in der laufenden Saison für die Vorarlberger.
Zweimal waren die Feldkircher am Freitag bei den Vienna Capitals in Front gegangen. Zweimal hatten die Wiener ausgleichen können. In der Verlängerung besorgte Twarynski nach 119 Minuten das Game winning Goal. Damit mussten die Pioneers auch im sechsten Duell mit den Caps als Verlierer vom Eis gehen. Als Trost konnte man zumindest einen Punkt mit in den Bus nehmen, der die Cracks nach Ungarn brachte.
Madlener als Hexer
Und dort präsentierte sich die Pioneers am Samstag bärenstark. Hatte man im Heimspiel gegen Fehervar noch eine 3:6-Pleite kassiert, präsentierte man sich diesmal von Anfang an hoch konzentriert. Luka Maver besorgte kurz vor der ersten Pause die Führung, die Patrick Spannring (34.) und Clayton Kirichenko (39.) im Mittelabschnitt auf 3:0 erhöhten. Pioneers-Keeper David Madlener konnte in den ersten 40 Minuten alle 30, auf sein Gehäuse abgefeuerten, Schüsse parieren.
Lacroix sorgt für Entscheidung
Im Schlussdrittel verkürzten die Ungarn durch Timohty McGauley (54.) und Markus Phillips (58.) zwar noch auf 2:3, Cedric Lacroix sorgte allerdings mit einem Empty-Net-Treffer 77 Sekunden vor der Schlusssirene für die endgültige Entscheidung und den achten Saisonsieg der Pioneers, die damit zumindest bis Sonntag an den Innsbrucker Haien vorbei auf Platz acht zogen.
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