Austria Salzburg behielt mit einem 4:0-Erfolg die blütenweiße Weste auf der eigenen Anlage. St. Johann war über einen Punkt glücklich, Pinzgau und Bischofshofen durften ebenfalls jubeln.
Austria-Präsident Claus Salzmann wurde in der Stadion-Thematik nie müde zu betonen, dass die Violetten am liebsten in Maxglan bleiben würden. Und grundsätzlich sieht es auch gut aus, dass der Regionalligist dort verweilen kann. Gesprochen wurde aber auch durchaus über Grödig oder einen anderen Standort, aber der Boss plädierte immer für das Max-Aicher-Stadion. Das ist auch kein Wunder
Denn im eigenen Wohnzimmer fühlen sich die Austrianer einfach pudelwohl. Der 4:0-Erfolg gegen Wolfurt war im sechsten Liga-Heimspiel in dieser Saison der sechste Sieg. Zum Vergleich: Auswärts gewannen die Salzburger „nur“ drei von sieben Partien. „Zuhause mit unseren Fans im Rücken ist es einfach anders als in der Fremde. Wir sind da nach Führungen viel stabiler als auswärts“, weiß auch Trainer Christian Schaider, dass es daheim in Maxglan einfach am schönsten ist. Gegen die Vorarlberger genehmigte sich seine Truppe trotzdem eine schwache erste Hälfte, zündete erst danach den Turbo. Drei Tore binnen sechs Minuten sorgten für klare Verhältnisse. „Wir haben nach dem Wechsel die freien Räume besser gefunden“, kannte Schaider das Erfolgsrezept.
„Kein guter Tag“
Siege gab’s auch für Bischofshofen (1:0 gegen Altach Amateure) und den FC Pinzgau (2:1 bei Röthis). St. Johann musste sich indes mit einem 1:1 gegen Imst begnügen. „Damit müssen wir aber zufrieden sein. Die Tiroler waren stärker. Auch weil wir keinen guten Tag hatten“, analysierte Coach Ernst Lottermoser.
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