In Tirol finden 2024 mindestens drei Wahlen statt. Schon jetzt wird um Mandate, nennen wir sie „Leiberl“, hart gekämpft. Für manche Partei ist das eine mathematische Herausforderung.
In vielen Bereichen geht es letztlich um einen Platz an der Sonne oder - anders ausgedrückt - um ein „Leiberl“. Darum, dazu zugehören, einberufen, nominiert zu werden. Sei es in Gesellschaftsbelangen, im Sport, in der Kultur oder in anderen Bereichen. Auch in der Politik ist das nicht anders. Die „Leiberl“ nennen sich dort Mandate. Manche kämpfen von der frühen Jugend an darum, irgendwann so ein „politisches Leiberl“ zu bekommen und überstreifen zu dürfen. Opfern sich auf, spulen Kilometer für Kilometer für „ihre“ Partei rauf und runter. Meist beginnend in irgendeinem Gemeinderat als Ersatz oder eben irgendein Mitglied.
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