24 Rennen rund um den Globus, hinzu kommen noch sechs Sprintrennen - den Formel-1-Stars wird in dieser Saison einiges abverlangt. WM-Leader Max Verstappen ist kein Fan davon, sorgt sich auch um den Sport: „Manchmal habe ich zu viel zu tun und muss andere schöne Dinge absagen - und dann denke ich manchmal: ‚Lohnt sich das noch?‘“
„Mir liegt der Sport am Herzen, den ich schon immer geliebt habe. Und ich mag es immer noch, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Es ist nicht so, dass ich komplett gegen Veränderungen bin, wie manchmal gesagt wird. Aber es müssen Anpassungen sein, die der Formel 1 zugutekommen“, betont Verstappen im Interview mit dem „Telegraaf“. „Warum muss man bestimmte Dinge ändern, wenn es gut läuft? Ich denke, dass ein traditionelles Qualifying in dieser Form gut aufgesetzt ist. Es sollte nicht nur um Geld gehen!“
Wird dem Red-Bull-Star schon bald alles zu viel? Laut eigener Aussage rauben ihm Marketing-Termine über einen Monat im Jahr. „Irgendwann hat man einfach keine Lust mehr, das alles zu machen“, so Verstappen.
Vier Rennen in fünf Wochen
Seinen Vertrag bei Red Bull, der bis 2028 läuft, will der 25-jährige Niederländer jedoch erfüllen. Ein vorzeitiges Karriereende schließt er nahezu aus: Dann müsse es schon „sehr schlimm und dramatisch sein“, meint Verstappen. In den nächsten fünf Wochen stehen in der Formel 1 gleich vier Rennen auf dem Programm.
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