Eine Baustelle an der B 33 sorgte Samstagvormittag für Verwirrung, denn kurzfristig war von einer zweitägigen Dauersperre der stark genutzten Straße durch die Wachau die Rede. Vor allem Gastronomen waren in Aufruhr.
Ist die B 33 ausgerechnet an einem der am meist frequentiertesten Wochenenden des Jahres in der Wachau gesperrt? Dieses Gerücht breitete sich zumindest gestern in der Früh rasend schnell aus. Vor allem Wirte fielen aus allen Wolken, als sie dann selbst entsprechende Straßenschilder bei Mautern und Aggsbach-Dorf stehen sahen. „Weil ich keinerlei Informationen erhielt, musste ich eine Feier mit 180 Gästen aus Wien absagen, da diese den Umweg von eineinhalb Stunden zeitlich nicht in Kauf nehmen konnten“, schildert der Rührsdorfer Heurigenbetreiber Bernd Pulker.
Bei den Straßensperren stand leider nicht, dass sie nur wenige Stunden gelten. Das hätte uns viel Ärger erspart.
Heurigenwirt Bernd Pulker
Doch die Aufregung war nur von kurzer Dauer. Aus der vermeintlichen zweitägigen Sperre wurden wegen privater Bauarbeiten an einer Engstelle der B 33 lediglich kurzzeitige Anhaltungen am Samstagvormittag mit einer eingerichteten Umleitung. „Das war leider völlig schlecht kommuniziert und sehr kurzfristig geplant“, kritisiert Pulker.













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