Formel-1-Weltmeister Max Verstappen wird bei all den Erfolgen und Siegen öfters einmal nachgesagt, ein schlechter Verlierer zu sein, sollte er bei Rennende nicht auf dem obersten Stockerl stehen. Teamkollege Sergio Perez hat sich dazu nun geäußert.
Erst in Baku, als der Niederländer hinter dem Mexikaner auf dem zweiten Platz gelandet war, meinte Damon Hill, Weltmeister von 1996, auf Verstappens Sprint-Kritik angesprochen: „Vielleicht sollten wir ja Max besser den WM-Pokal gleich überreichen und uns nicht weiter um all das kümmern. Das ist schon derb. Das zeugt von einem schlechten Verlierer. Der Wettbewerb ist für alle gleich.“
Fairer Sportsmann
Sätze, die sich der 25-Jährige öfters gefallen lassen muss. Rückendeckung bekommt er indes von seinem Stallgefährten. „Ich würde sagen, er ist ein guter Verlierer“, so Perez im Podcast „Pardon My Take“. „Er genießt den Ruf, ein schlechter Verlierer zu sein, aber ehrlich gesagt, wann auch immer ich ihn geschlagen habe, hat er gesagt: ‚Gut gemacht.‘“
Das sei in der Formel 1 alles andere als normal, der 33-Jährige wisse das sehr zu schätzen. In der WM liefern sich Verstappen und Perez aktuell einen Zweikampf. 14 Punkte trennen die beiden aktuell, die übrigen Piloten scheinen im Kampf um die Formel-1-Krone indes keine Rolle zu spielen.
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