Kletterseil, Kescher, Federwaage: Erstmals in Österreich wurden im Gesäuse junge Steinadler besendert. Welcher Aufwand dahintersteckt und warum diese Arbeit so wichtig ist, berichten Experten des Nationalparks der „Steirerkrone“.
Die Zeit drängt: Zwischen Mai und Juni geht in der Gesäuse-Region die Almhüttensaison los. „Bis dahin müssen wir wissen, welche Horste bebrütet werden“, sagt Magdalena Kaltenbrunner vom Nationalpark Gesäuse, den „Gucker“ stets bei der Hand. Denn rund um die Nester herrscht im Umkreis von 500 Meter - Stichwort Versorgungsflüge - striktes Flugverbot.
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