Nun hat sich auch Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti zu den Aussagen seines Schützlings Eden Hazard geäußert und bestätigt, dass seine Beziehung zu dem Belgier nicht gerade aus tiefen Gesprächen und innigen Gefühlsoffenbarungen besteht.
Zum Hintergrund: „Zwischen uns herrscht Respekt. Aber ich werde nicht sagen, dass wir miteinander reden, weil wir nicht miteinander reden“, hatte Hazard gegenüber „RTBF“ erklärt. Worte, denen Ancelotti zustimmen kann. Auch der Coach meldete sich nun zu der Thematik: „Die Beziehung ist nicht kalt. Aber ja, wir reden nicht viel. Er hat die Wahrheit gesagt.“
Dennoch führe das nicht zwangsweise zu Problemen zwischen den beiden. „Obwohl wir nicht viel reden und er nicht spielt, respektiert er mich. Ich schätze das sehr, und ich respektiere ihn genauso“, zitiert „Sport Bild“ den Italiener.
„Würde gerne bleiben“
Trotz fehlender Einsatzzeiten habe Hazard nicht vor, den Verein in naher Zukunft zu verlassen. „Ich würde gerne bleiben. Ich habe es immer gesagt. Ich hoffe, dass ich spielen kann, um zu zeigen, dass ich es noch kann“, erklärte der Belgier. Dass es heuer in 25 Liga-Spielen zu gerade einmal drei Einsätzen reichte, habe laut Ancelotti jedenfalls nichts mit der Persönlichkeit des Offensivmannes zu tun. „Wenn er nicht viel spielt, dann, weil es so viel Konkurrenz gibt“, so die Begründung des 63-Jährigen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.