
Lothar Matthäus hat seine Karriere als Fußball-Trainer für beendet erklärt. „Nein, das ist echt abgehakt“, antwortete der deutsche Rekord-Nationalspieler im Interview des „kicker“ (Donnerstag) auf die Frage, ob er wirklich kein Trainer mehr sein wolle.
„Ich genieße meine Unabhängigkeit, kein Klubangestellter zu sein“, erklärte der 61-Jährige, der als Experte bei den TV-Sendern Sky und RTL im Einsatz ist.
Matthäus war Teamchef in Ungarn und Bulgarien und bei verschiedenen Klubs außerhalb von Deutschland Trainer, darunter Cheftrainer von Rapid Wien (September 2001 bis Mai 2002) und Co-Trainer von Giovanni Trapattoni bei RB Salzburg (2006/07). Er war nie länger als zwei Jahre an einer Station.
Wegen seiner zahlreichen Verpflichtungen ist der Weltmeister von 1990 auch nicht gekränkt darüber, nicht der Task Force des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) anzugehören. Diese sucht einen Nachfolger für den zurückgetretenen DFB-Direktor Oliver Bierhoff.









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