Nach einem 2:3 bei Tottenham ist die Eintracht Letzter. Das Team von Trainer Oliver Glasner hat aber noch alle Chancen auf das Achtelfinale ...
Den Anschlusstreffer in Unterzahl erzielt, kurz vor Schluss eine Möglichkeit zum Ausgleich vergeben - die Frankfurter taten in der Champions League bei Tottenham ihr Möglichstes. Trotzdem ging die Eintracht als 2:3-Verlierer vom Feld, da das „Spurs“-Sturmduo Kane/Son einmal mehr seine Klasse zeigte. Der Volley des Südkoreaners zum zwischenzeitlichen 3:1 verdiente das Prädikat Weltklasse.
„Wir haben das schnelle 1:0 erzielt und immer auf Sieg gespielt“, analysierte Frankfurts österreichischer Trainer Oliver Glasner. „Was die Jungs nach dem Platzverweis geleistet haben, ist unglaublich. Das ist Eintracht-Frankfurt-Identität, das macht mich stolz und stimmt mich positiv. Die Jungs haben alles reingeworfen, wir fahren erhobenen Hauptes nach Hause.“
Da Marseille bei Sporting in Lissabon siegreich blieb, ist in Gruppe D zwei Spieltage vor Ende alles offen. „Wir müssen beide Spiele gewinnen“, träumt Sportvorstand Markus Krösche beim erstmaligen Antreten in der Königsklasse vom Achtelfinales. Ins gleiche Horn bläst Kapitän Sebastian Rode: „Wir haben alle Chancen!“ Bevor es weitergeht, wartet in der Meisterschaft Samstag Leverkusen.
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