Vor gut einem Monat erlitt ÖFB-Legionär Fabian Schubert beim Schweizer Erstligamatch zwischen seinem Klub St. Gallen und Young Boys Bern einen Schien- und Wadenbeinbruch. Mittlerweile konnte der 28-Jährige das Krankenhaus verlassen, wird möglicherweise in dieser Saison nicht mehr auf den Platz zurückkehren können. Trotz auslaufenden Vertrags steht der Verein trotzdem felsenfest hinter ihm.
„Wir werden Fabian nicht hängen lassen“, verspricht St.-Gallen-Präsident Matthias Hüppi gegenüber dem „Blick“. Schubert, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, sei perfekt aufgehoben in der medizinischen Abteilung, von dort aus könne er sich sorgenfrei auf sein Comeback vorbereiten.
Schubert war Anfang September von Bern-Verteidiger Ulisses Garcia böse umgegrätscht worden, brach sich dabei Schien- und Wadenbein. Drei Wochen lag der frühere Hartberger im Spital. Mittlerweile geht es ihm laut Trainer Peter Zeidler wieder den Umständen entsprechend gut.
„Er ist im Gleichgewicht, war heute zum ersten Mal wieder bei uns zum Mittagessen. Er sieht sehr viel besser aus, hat zwei Kilo zugenommen, wir sind optimistisch fürs neue Jahr“, wird Zeidler vom „Blick“ zitiert.
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