Fast drei Jahre lang, von Mai 2019 bis März 2022, sollen zwei junge Männer (23) insgesamt zwölf Kilogramm Marihuana und geringe Mengen an Haschisch gewinnbringend verkauft haben. Kriminalisten der Suchtmittelgruppe Bruck-Mürzzuschlag forschten sie nun aus.
Das Suchtgift verkauften die in Graz wohnhaften Täter nicht nur in Kleinmengen an diverse Konsumenten, sondern auch im Kilo-Bereich an weitere Suchtmittelhändler. Aktiv waren sie dabei in den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag und Leoben.
Hausdurchsuchung in Graz
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben führten die Brucker Kriminalisten an der Wohnadresse der Täter eine Hausdurchsuchung durch. Dabei stellten sie geringe Mengen Marihuana (114 Gramm) und 2000 Euro Bargeld sicher. Die Staatsanwaltschaft Leoben stellte keinen Haftantrag.
Die Verdächtigen gaben an, bei diversen „Deals“ selbst Opfer von Gewalttaten wie schwerer Raub oder Diebstahl geworden zu sein. Nach Abschluss sämtlicher Ermittlungen folgt die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.