Das tut weh! Nach der 0:7-Abfuhr in Färjestad wurde klar, warum die Villacher Eishockey-Adler so wenig zu melden hatten. Zu den bisherigen drei Ausfällen mussten gestern vier weitere Spieler mit einem Magen-Darm-Virus im Hotel des Zwischenstopps in Oslo bleiben, konnten die Reise nach Krakau nicht mitmachen. So tritt VSV heute arg dezimiert in der Champions Hockey League an.
Nach der deutlichen 0:7-Niederlage beim Auftakt der Champions Hockey League in Färjestad geht es für den VSV schon am morgigen Sonntag in Krakau weiter - gegen Polens Meister Comarch Krakau. „In Färjestad haben wir eine Lehrstunde in punkto schnelles und modernes Eishockey erhalten. Aber es ist ja auch eine europäische Spitzenmannschaft“, sagt Sportvorstand Gerald Rauchenwald.
Direkte Heimreise aus Oslo
Aber auch das Duell bei den Polen wird für die Adler ein Kraftakt. Felix Maxa, John Hughes und Benji Lanzinger (hatte als erster den Magen-Darm-Virus) fielen ja schon in Schweden aus. Nun kam ein Quartett dazu: Tormann „JP“ Lamoureux, Julian Payr, Chris Collins und Martin Urbanek. „Sie mussten in Olso im Hotel bleiben, konnten Samstag früh den Flug nach Krakau gar nicht antreten. Die betroffenen Spieler müssen allesamt noch eine Nacht im Hotel in Oslo verbringen und werden am Sonntag die Heimreise antreten“, so Villachs General Manager Andreas Napokoj.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.