Geboltskirchen

Zweifacher Vater ertrank beim Schwimmen im See

Bade-Drama im oberösterreichischen Geboltskirchen: Ein Arbeitskollege eines Ukrainers (35) schlug Alarm, als der Mann plötzlich verschwunden war. Taucher fanden Leiche.

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Sein Wunsch nach Abkühlung kostete einem Ukrainer am späten Sonntagnachmittag das Leben. Er war mit einem slowakischen Arbeitskollegen (42, beide arbeiteten als Lkw-Fahrer in Haag am Hausruck) am Badesee Leithen in Geboltskirchen baden. Gegen 16.45 Uhr schwammen die beiden Männer von einem Steg in Richtung einer Badeplattform. Der Slowake schwamm in einem Abstand von etwa fünf Metern dem Ukrainer voraus. Nach etwa 100 Metern konnte der Slowake seinen Arbeitskollegen plötzlich nicht mehr sehen.

Nicht mehr zu retten
Der 42-Jährige setzte sofort die Rettungskette in Gang. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften – darunter Taucher von Feuerwehr und Wasserrettung – wurden zum Badesee alarmiert, doch der Ukrainer war nicht mehr zu retten. Der zweifache Vater – die Familie lebt in der Heimat – wurde um 18.20 Uhr aus einer Tiefe von etwa vier Metern geborgen.

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