Nach dem Rennen in Le Castellet, das Fernando Alonso als starker Sechster beendet hatte, konnte sich der Alpine-Pilot einen Seitenhieb nicht verkneifen. „Das Rennen in Frankreich war physisch überhaupt nicht schwer. Ich war zu Beginn und auch zum Schluss am schnellsten. Die jungen Fahrer sind halt nicht gut vorbereitet.“
„Deshalb wurde ich wahrscheinlich auch Sechster“, so der 40-Jährige, der mit den hohen Temperaturen offenbar gar keine Probleme hatte. Mit dem Top-Ergebnis fuhr der Spanier einmal mehr in die Punkte.
„Für uns war es wahrscheinlich das Maximum. Ich meine, ich hatte einen guten Start (Anm. d. Red.: unten im Video) von P7 bis auf P5, aber danach geht man in Runde drei oder vier auf seine eigentliche Position zurück“, schilderte Alonso.
„Pech hat mir natürlich schon viele Punkte gekostet, aber in jedem normalen Rennen bin ich unter den ersten sechs oder sieben. Hoffentlich können wir diese Konstanz auch in der zweiten Saisonhälfte aufrechterhalten.“ Am kommenden Wochenende möchte der Routinier am Hungaroring erneut aufzeigen.
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