Klaus Schmidt ist mit Hartberg am Sonntag (17 Uhr) der erste Bundesligatrainer, der dem deutschen Weltmeister Miroslav Klose - seit einigen Wochen Altach-Trainer - gegenüber stehen wird. Das ist aber nicht Schmidts erste Begegnung mit einem Weltmeister.
Der 54-Jährige war in der Ära von Klaus Augenthaler - Weltmeister von 1990 - von Juni 1997 bis März 2000 Physiotherapeut beim GAK. Nach Augenthalers Abgang wechselte Schmidt ins Trainergeschäft und wurde „Co“ des späteren Bregenz-Coaches Rainer Hörgl. In Hartberg regt der Auftritt von Klose am Sonntag kaum jemanden auf: „Klose ist bei uns kein Thema. Wir konzentrieren uns ohnehin vor allem auf die Spielweise der Altacher, nicht auf die Person, die auf der Trainerbank sitzt“, sagte Schmidt, der von einer Partie auf Augenhöhe ausgeht: „Deshalb ist dieses Auftaktspiel besonders wichtig.“
Die Altacher fliegen am Samstag nach dem Training nach Schwechat, um die Reisestrapazen so gering wie möglich zu halten. Aber nicht nur das zählt für Heimkehrer Lukas Jäger zu den Erfolgsfaktoren: „Wir sind nur gemeinsam stark. Der ganze Kader zieht an einem Strang, deshalb bin ich überzeugt, dass wir eine passable Saison spielen werden.“
Brisantes Duell
Mehr als nur eine passable Leistung wird es in der zweiten Runde des ÖFB-Cups brauchen. Da kommt es zum Duell mit Bundesliga-Absteiger Admira Mödling - die Niederösterreicher hatten im Mai jenen Gang in Liga zwei antreten müssen, der für viele bereits für die Altacher reserviert war.














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