Wird das Handgeld zum Problem? Der Wechsel von Florian Grillitsch zu Galatasaray Istanbul droht in letzter Minute doch noch zu platzen.
Laut dem türkischen Sportportal „Sabah Spor“ könnte das Geld zum Knackpunkt werden. Denn Galatasaray und Grillitsch, der nach seinem Vertragsende bei der TSG Hoffenheim ablösefrei wechseln darf, werden sich beim Thema Handgeld offenbar nicht einig.
Wie „Sabah Spor“ berichtet, bietet der türkische Großklub ein Handgeld in der Höhe von 1,5 Millionen Euro. Das Problem: Grillitsch verlangt offenbar eine Million mehr.
Das kommt überraschend! Denn eigentlich liefen die Verhandlungen bisher wie geschmiert. Am Mittwoch hätte der Österreicher sogar schon als Neuzugang vorgestellt werden sollen. Man darf gespannt sein, ob es doch noch zu einer Einigung kommen wird …








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