Linz wird, wie die "Krone" in Erfahrung brachte, vom griechischen Super-League-Verein Aris Saloniki umworben. "Er macht sich die Sache selbst sehr schwer aufgrund der Gesamtsituation in Griechenland", erklärte Austria-Trainer Karl Daxbacher, warum sein Kapitän so zögerlich auf das Angebot aus Griechenland reagiert.
Auch der Coach schloss sich Sport-Vorstand Parits an: "Je früher er (Linz, Anm.) sich klar deklariert, umso besser." Und Parits gab noch zu Protokoll: "Ab Montag bin ich für Verantwortliche von Aris Saloniki erreichbar."
Linz will von Wechsel nichts wissen
Doch möglicherweise wird es gar keinen Kontakt mehr geben, sagte doch Linz in einem Sky-Interview: "Ich mache mir null Gedanken um einen Wechsel. Ich habe mit der Austria noch einiges vor."
Und auch Junuzovic dürfte nicht ins Ausland wechseln. "Es schaut so aus, dass ich bei der Austria bleibe", lautete die Antwort des Teamspielers auf eine entsprechende Frage nach dem Salzburg-Match.
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