10.06.2022 05:00 |

Schlanke Naschkatzen

Leckereien im Sommer figurfreundlich entschärfen!

In den heißen Monaten locken Eis und andere Köstlichkeiten. Jetzt nur nicht in die sommerliche Kalorienfalle tappen! Mit unseren Tipps schaffen Sie es und können trotzdem genießen.

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Die Badesaison ist in vollem Gange, und Sie möchten noch ein paar Kilos verlieren? Dann sollten Sie nun leicht und kalorienbewusst schlemmen. Kein Eis, kein Kuchen, kein Eiskaffee etc.? So streng muss man nicht mit sich sein, denn die Lieblingsnachspeisen lassen sich „entschärfen“: Wenn an heißen Tagen „Gefrorenes“ lockt, eher Wassereis oder Sorbet essen. Wie sieht es bei Milcheis aus? Fruchtige Sorten wie Erdbeer, Himbeer, Mango und Marille belasten die Figur viel weniger als Schokolade, Stracciatella und Pistazie. Zum Vergleich: Während eine Kugel Haselnusseis bis zu 150 Kalorien hat, kommt dieselbe Menge an Zitroneneis auf federleichte 50. Waffeln, Schlagobers und Streusel müssen nicht sein! Finger weg auch von Bechern wie „Bananensplit“ - mindestens 600 Kalorien gespart!

Selbst „leichtes“ Eis und -kaffee machen
Alternativ zuhause aus pürierten Früchten, Wasser und wenig Honig ein erfrischendes Wassereis „zaubern“, das auf der Waage kaum zu Buche schlägt. Vorsicht beim vermeintlich harmlosen Eiskaffee im Lokal: Ein Glas (250 ml) enthält mitunter so viele Kalorien (etwa 500) wie ein Mittagessen, außerdem mindestens 30 g Fett. Die Übeltäter sind Zucker, Vollmilch, Vanilleeis und Schlagobers. Besser in der eigenen Küche herstellen und dafür neben Kaffee nur fettarme, eventuell aufgeschäumte Milch, Eiswürfel (oder crushed ice) sowie etwas Kakaopulver zum Bestreuen verwenden. Kein oder wenig Eis. Zucker und Schlagobers abschwören.

Lust auf Schokotorte? Ein Stück Sachertorte mit ca. 120 g hat gute 400 kcal und rund 17 g Fett. Dieselbe Menge an Schwarzwälderkirschtorte kommt auf etwa 320 Kalorien und 15 g Fett. Auch hier zahlt es sich aus, selbst zu backen, denn vieles lässt sich figurfreundlicher herstellen: Ein Tipp ist beispielsweise beim Teig den Butteranteil durch cremiges Joghurt oder Magertopfen zu ersetzen. Biskuit- und Hefeteig enthalten übrigens von Natur aus wenig Fett und Zucker. Bei den meisten Rezepten schafft man es zudem ganz einfach, ein Drittel des Zuckers wegzulassen, ohne, dass das auffällt oder gar schlechter schmeckt. Nützen Sie im Sommer weiters die große Auswahl an frischem Obst: Wie wäre es mit einem köstlichenFruchtsalat? Dabei können Sie getrost auf Zucker verzichten. Oder genießen Sie ein fettarmes Joghurt mit bunten Beeren. Süß - aber ohne spätere Reue.

Monika Kotasek-Rissel
Monika Kotasek-Rissel

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