Die Formel 1 schrieb den 2. August 1953 - damals stand das Rekordteilnehmerfeld von 34 Autos auf dem Nürburgring in der Startaufstellung (Sieger Giuseppe Farina im Ferrari). Oder den 24. September 1989 - beim letzten Ferrari-Sieg von Gerhard Berger gaben in Estoril 26 Piloten Vollgas.
Jetzt träumt die „Königsklasse“ nach Jahren mit zehn Teams von Zuwachs - weil Audi (McLaren? Aston Martin? Sauber?) und Porsche (Red Bull?) eine entscheidende Hürde genommen haben. Der Aufsichtsrat von Volkswagen bestätigte gegenüber der Deutschen Presse Agentur „in seiner Sitzung Planungen der beiden Konzernmarken für einen eventuellen Einstieg in die Formel 1. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, man befinde sich in der finalen Phase der Bewertung“.
Ab 2026 sollen die Hybrid-Motoren mit 100 Prozent nachhaltigem Kraftstoff betrieben werden. Der Verbrenner im Aggregat soll nur noch 50 Prozent der Leistung beitragen, der Rest ist elektrisch.
Und auch Top-Stars wie Max Verstappen („Wir haben schon zehn großartige Teams, aber es ist auch schön, wirklich große Marken im Rücken zu haben“) und Lewis Hamilton („Es ist großartig, dass wir neue Hersteller bekommen“) begrüßen diesen Weg.
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