Wasser zieht Kinder magisch an. Nicht nur, dass sie gerne plantschen, sie schauen sich von Brücken gerne fließendes Wasser an. Und zum zweiten Mal binnen einer Woche blieb bei so einer „Forschungsaktion“ ein Bub in einen Brückengeländer stecken und musste von der Feuerwehr befreit werdne. Dieses Mal in Neukirchen bei Altmünster, zuvor war es in Linz passiert.
Eine 34-jährige Mama war am Freitag gegen 7.40 Uhr zu Fuß gemeinsam mit ihrem fünfjährigen Sohn in Neukirchen bei Altmünser unterwegs. Bei einer Brücke über die Aurach war der Junge so von dem fließenden Bach begeistert, dass er seinen Kopf zwischen zwei Stäbe des Brückengeländers schob und steckenblieb.
Die 34-Jährige konnte ihren Sohn nicht selbst befreien und verständigte die Feuerwehr. Die Feuerwehrleute der FF Neukirchen drückten das Geländer mit einem hydraulischen Spreizer auseinander und konnten so den Kopf des Jungen befreien. Er blieb zum Glück unverletzt.













Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.