„Das darf nicht passieren!“ Bis zur 85. Minute hatte ÖFB-Legionär Sasa Kalajdzic am Freitag mit dem VfB Stuttgart noch 1:0 bei der TSG Hoffenheim geführt. Doch dann kam der Auftritt seines Landsmannes Christoph Baumgartner, der mit einem Doppelpack für Frust bei den Gegnern sorgte.
In der Halbzeit wurde Kalajdzic eingewechselt. Wenig später glänzte er mit einem Assist beim 1:0 für die Stuttgarter. Am Ende stand sein Klub dennoch erneut mit leeren Händen da.
„Die letzten zehn Minuten spiegeln die ganze Saison wider“, ärgert sich der 24-Jährige im Interview mit DAZN. „Du darfst dich nicht so reindrücken lassen, wir hätten vorne schneller attackieren können. Wir sind ein Stück weit selbst schuld!“
Jetzt wird die Luft immer dünner! Der VfB muss als Tabellenvorletzter weiter fürchten, den nächsten Gang in die Zweitklassigkeit nach 2016 und 2019 antreten zu müssen.
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