2. Liga - 18. Runde

Lustenau baut Führung mit 5:2 in Liefering aus!

Fußball National
25.02.2022 22:57
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Austria Lustenau marschiert in der 2. Liga unbeeindruckt in Richtung Oberhaus! Am Freitag feierte der Spitzenreiter im Schlager beim ersten - wenn auch nicht aufstiegsberechtigten - Verfolger Liefering einen 5:2-Sieg und liegt bereits neun Punkte vor den „Jungbullen“. Muhammed-Cham Saracevic und Liga-Top-Goalgetter Haris Tabakovic glänzten dabei mit Doppelpacks.

Julian Halwachs (46.) sorgte nach einem Freistoßtor von Saracevic (24.) kurz nach Wiederbeginn zwar für den Ausgleich der Lieferinger, der Torschütze schwächte sein Team wenig später aber mit Gelb-Rot (55.). Es sollte der Knackpunkt dieser Partie sein, die keine zehn Minuten später entschieden war: Neuerlich Saracevic (56.), Michael Cheukoua (58.) und Tabakovic (63.) trafen für die Gäste. Im Finish legte Tabakovic sogar noch sein 21. Saisontor nach (79.). Das zwischenzeitliche 2:4 durch einen Elfer von Roko Simic (72.) war nur kosmetischer Natur.

Blau Weiß Linz wurde hingegen von einem Last-Minute-Treffer um den Sieg in St. Pölten gebracht. Aleksandar Kostic hatte die Gäste beim SKN in der 36. Minute in Führung geschossen, ehe Kresimir Kovacevic in der Nachspielzeit (95.) das 1:1 gelang. Blau Weiß hat damit als Fünfter bereits dreizehn Punkte Rückstand auf Lustenau. Blau Weiß musste ab der 64. Minute und Gelb-Rot für Fabio Strauss in Unterzahl agieren. Routinier Christoph Schößwendter gab indes sein Debüt für die Linzer, die damit nach dem 1:1 gegen Vorwärts Steyr zum zweiten Mal in Folge einen Dreipunkter im Finish aus der Hand gaben. Es war das fünfte Remis von BW in Folge.

Siege feierten hingegen die Amateurteams von Rapid und Austria. Grün-Weiß setzte sich dank des Siegtreffers von Joker Rene Kriwak (78.) zu Hause gegen den SV Horn mit 3:2 (2:1) durch, die Jungveilchen behielten beim GAK mit 3:1 (0:0) die Oberhand. Die Entscheidung führten erst im Finish Bright Edomwonyi (79.) und Silvio Apollonio (93.) herbei. Nicht im Einsatz war der FAC, dessen Partie gegen den Kapfenberger SV verschoben worden war. Die Wiener verfügten aufgrund einer Vielzahl an Corona-Fällen nicht mehr über die Mindestanzahl von 14 einsatzfähigen Feldspielern und zwei einsatzfähigen Torhütern.

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