Für Wiener Marko Kvasina ist „Untergrund“ bei Luzern eine Umstellung. Immer wieder melden sich seine Knie, weil oft auf Kunstrasen trainiert wird.
„Die Rasenplätze im Trainingszentrum wurden in einem früheren Sumpfgebiet gebaut, darum reißen die Felder auch immer leicht auf. Daran muss ich mich erst gewöhnen“, sagt Stürmer Marko Kvasina.
Der nach wenig Einsatzzeiten bei Oostende nun bis Sommer an Erstligist Luzern ausgeliehen ist - erst am letzten Transfertag gab’s von den Belgiern grünes Licht, bis drei Uhr in der Früh wurde dann noch gepackt: „Sie wollten für ihr Spiel unbedingt einen großen Stürmer holen, ich war von der Klub-Philosophie sofort überzeugt“, schwärmt der 25-jährige Wiener. Der den Vorletzten in der Schweizer Liga halten soll und beim Debüt gleich per Kopf einnetzte - gegen Servette traf er 22 Minuten nach der Einwechslung zum 1:1.
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