Norwegen ist die mit Abstand erfolgreichste Nation der Olympischen Winterspiele in Peking. In der undankbaren „Blechwertung“ der vierten Plätze lag das Team des Russischen Olympischen Komitees auf Platz eins.
Am Schlusstag polierte Norwegens Langläuferin Therese Johaug die Rekord-Goldbilanz noch auf 16 auf, hinzu kommen 8 Silber- und 13 Bronzemedaillen. Die im Biathlon besonders dominanten Skandinavier lagen damit im Medaillenspiegel mit 37 mal Edelmetall klar vor Deutschland (27/12 Gold - 10 Silber - 5 Bronze). Dritter wurde Gastgeber China (15/9 - 4 - 2) vor den USA (25/8 - 10 - 7).
Die russischen Sportlerinnen und Sportler landeten bei den Olympischen Winterspielen in Peking 13-mal auf Rang vier, dahinter folgten die USA mit elf und Deutschland mit zehn vierten Plätzen. Österreichs Athleten haben achtmal die Medaillenränge nur um einen Platz verpasst und sind in dieser Wertung gemeinsam mit Kanada und der Schweiz auf Rang vier.
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