Prozess in Linz

Rädelsführer steht nach Brandanschlag vor Gericht

Nach einem Brandanschlag auf ein Polizeiauto am 14. November in Ebelsberg hat die Justiz schnell reagiert. Der Anstifter (20) zu dieser Aktion muss sich bereits am 23. Februar in Linz vor Gericht verantworten. 

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Der 20-Jährige soll über soziale Medien Jugendliche aufgerufen haben, Böller abzuschießen, um die Polizei anzulocken und wenn die Beamten kommen, diese mit Steinen und Böller zu bewerfen. Bei der Versammlung soll er die Jugendlichen mit einer Rede eingeschworen haben. Einen 16-Jährigen forderte er schließlich auf, das Polizeiauto mit Benzin zu übergießen und anzuzünden. Was dieser auch tat.

Bis zu zehn Jahre Haft drohen
Die Anklage für den einschlägig vorbestraften Rädelsführer lautet unter anderem auf schwere gemeinschaftliche Gewalt. Strafrahmen bei einer Verurteilung: bis zu zehn Jahre.

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